1849  Die Turngemeinde übernimmt die Bedienung des Rettungsschlauches und ein Pompierscorps daraus die Bedienung der Feuerspritzen.

1854 Das Pompiercorps trennt sich von der Turngemeinde.

1855  Das Pompiercorps heißt ab diesem Zeitpunkt Feuerwehr.

1879/1880  findet zum ersten mal die Weihnachtsfeier der Freiwilligen Feuerwehr Biberach als Steiger-Christbaumfeier statt.

1880  Wird zum ersten Mal eine Art Ausrückeordnung mit verschiedenen Alarmierungszeichen festgelegt.

1883/84 Erhält die Feuerwehr eine mechan. Leiter mit 14 m von der Firma J.G. Lieb geschenkt.




Steiger und Retter 1908


1914 Durch den Ausbruch des 1. Weltkrieges reduziert sich der Mannschaftsstand von 325 auf 175 Mitglieder.

1920  wird der sogenannte Weckerlinienlöschzug aufgestellt.

1923  erhält die Biberacher FW ihre erste Kraftfahrspritze.

1931  wird die erste halbautomatische Kraftfahrdrehleiter mit 20 Meter Steighöhe wird in Dienst gestellt.

1934  gründet die OEW (später EVS Energieversorgung Schwaben) eine eigene Werkfeuerwehr.





?bung Viehmarktplatz 1933 und der 1. L?schzug 1938


 

1940  werden Freiwillige Feuerwehr als auch Werkfeuerwehr nach den Richtlinien des Reichsfeuerlöschgesetzes in taktische Einheiten unterteilt. Jede Einheit bildet eine schwere und eine leichte Löschgruppe.

April 1945  wird Biberach im Bereich der Bahnhofstraße bei Luftangriffen bombardiert

1949  Gründung des Kreisfeuerlöschverbandes  Die Fa. Dr. Karl Thomae richtet eine Betriebslöschgruppe ein.

1951  findet die Steiger Christbaumfeier wieder zum ersten Mal nach einer 11-jährigen Unterbrechung durch Krieg und Nachkriegszeit statt.

1962  wird der Spielmannszug der Feuerwehr Biberach gegründet.

1963  beginnt der Bau eines neuen Feuerwehrgerätehauses in der Ehinger Straße.

1965  wird das neue Feuerwehrhaus in der Ehinger Straße bezogen.

1968  Der bestehende Werksfeuerlöschdienst der Firma Thomae wird offiziell als Werkfeuerwehr anerkannt.

1970  Die erste Jugendfeuerwehr des Landkreises wird in Biberach gegründet.


1971  Die ersten Funkmeldeempfänger (Piepser) werden eingeführt.

1972  wird die Werkfeuerwehr der OEW (EVS) aufgelöst.

1972  Beschaffung einer hydraulischen Rettungsschere der Fa. Hurst (Später genannt Spreizer).

1973  Beschaffung eines Vorausgerätewagens für die hydraulische Rettungsschere zur schnellen Rettung eingeklemmter Unfallopfer. Die ersten 10 Funkmeldeempfänger ergänzen die Weckerlinie

1975 Einrichtung einer gemeinsamen Rettungsleitstelle für Rettungsdienst und Feuerwehr.

1984  wird die Leitstelle vom DRK-Heim ins Biberacher Kreiskrankenhaus verlegt.

1990  Die neu angegebaute Atemschutzübungsanlage mit Fahrzeughalle wird in Betrieb genommen  Die Feuerwehr erhält einen neu konzipierten Vorausrüstwagen (VRW) der Fa. Chevrolet.

1997  Die neue computergesteuerte Drehleiter in niedriger Bauart wird in Dienst gestellt.

1999  Die Biberacher Feuerwehr feiert ihr 150-jähriges Bestehen.

1999  Die Leitstelle wird vom Biberacher Kreiskrankenhaus in einen Neubau im Rot-Kreuz-Weg verlegt.

2000  feiert die Jugendfeuerwehr ihr 30-jähriges Bestehen.

2002  Der Spielmannszug feiert sein 40-jähriges Bestehen. Einführung der digitalen Alarmierung .